Wir lieben die Liebe. Und wir leben die Herausforderung.

Märchen und Hollywood-Streifen vermitteln uns den einen Partner fürs Leben. Doch diese Geschichten enden, wo es gerade interessant wird. Was tun, wenn die Verliebtheit abflaut? Wenn der Alltag nervt? Wenn Vorstellungen auseinanderdriften? Wenn mehr gestritten als gelacht wird? Wenn im Bett nur noch Schnarchgeräusche zu hören sind? Wenn wir realisieren:

Noch ganz schön viel Leben für diese eine Liebe.

Selten fragen wir uns: Was für ein Partner will ich sein?  Was ist mir wichtig? Was bringe ich ein? Interessiert mich, wie es meiner Frau bzw. meinem Mann geht?

Als Paar: Was wollen wir uns Gutes tun? Wie können wir unsere Krise als Kombination aus Gefahr und Chance erkennen?

Reden Sie darüber! Der respektvolle Austausch ist die Königsdisziplin für eine glückliche Partnerschaft.

Als Beziehungs-Expertin biete ich geschützten Raum und allparteiliche Begleitung, um Unaussprechlichem Platz zu geben.

Ich lade Sie ein, sich aus neuen Perspektiven zu betrachten und Muster zu erkennen. Ich unterstütze Sie, Bedürfnisse auszusprechen und Verletzungen zu teilen, damit Sie sich als Paar neu entdecken.

Über mich

Susanna Wolf, Professionelle Paartherapie in München seit über 12 Jahren

Partnerschaften faszinierten mich schon als junges Mädchen. Ich beobachtete die Erwachsenen  und wollte verstehen, was oft schief lief – und ich wollte helfen.

Viel später erfuhr ich gemeinsam mit meinem Partner in einer Paartherapie, wie wertvoll gute Begleitung sein kann. Allerdings erlebte ich auch eine schmerzhafte Trennung, die mich lehrte, dass manche Wege trotz aller Bemühungen besser getrennt weitergehen.

Diese sehr persönlichen Erlebnisse fließen in meine professionelle Arbeit als Systemische Therapeutin und Coach ein. Heute verstehe ich die Komplexität von Beziehungsproblemen tiefgehend und biete effektive und einfühlsame Unterstützung. Ein Kollege nannte mich Beziehungscheckerin – ein Begriff, in dem ich meinen Weg und mein Selbstverständnis erkenne.

Mehr über mich Kontaktieren Sie mich

Paartherapie kann dabei helfen

  • Verstanden zu werden und neu zu verstehen.
  • Sich Zeit zu Zweit zu gönnen – neben Arbeit, Kindern und Haushalt.
  • Wieder Interesse aneinander zu finden.
  • Die Rollenverteilung in Ihrer Partnerschaft zu klären.
  • Die richtigen Worte für unbefriedigende Situationen zu finden.
  • Gegenseitigen Respekt wiederzufinden oder neu zu beleben.
  • Ihrem Konfliktverhalten auf den Grund zu gehen und neu streiten zu lernen.
  • Sehnsucht nach Berührung und Leidenschaft wieder erfüllend zu leben.
  • Enttäuschungen und Verletzungen zu verarbeiten.
  • Das Spiel von Macht und Ohnmacht zu unterbrechen.
  • Zu klären, ob und wie Sie nach einer Affäre zusammenfinden können.
  • Lebensziele aufeinander abzustimmen.
  • Sich ergänzende Weiblichkeit und Männlichkeit befriedigend zu leben.
  • Gleichwertig zu kommunizieren und Erziehungskompetenzen zu erhöhen.
  • Persönliche Werte kennenzulernen und ihre Kompatibilität zu prüfen.

„Sie haben uns in so kurzer Zeit durch den infernalischsten Sturm unserer Ehe gesteuert, so dass unser Schiff nicht untergegangen ist.
So haben wir es tatsächlich wunderbar mit einander, wie es eben sein kann, mit den Kindern, mit dem Leben, mit uns.
Wir denken oft an Sie und sind Ihnen unfassbar dankbar.“

Anja und Sebastian


Entschlüsseln Sie das Geheimnis Ihrer Liebe.

Entschlüsseln Sie das Geheimnis Ihrer Liebe. Die Paartherapie regt an, dass jede:r in die eigene Kraft kommt und aktiv eine stabile Beziehung gestaltet, in der sich beide wieder wohl und geliebt fühlen.

Keine Beziehung ist immer nur leicht. Gleichzeitig ist keine Herausforderung zu nebensächlich für ein Gespräch im sicheren Rahmen. Hier einige Anliegen, die Paare zu mir in die Therapie führen:

Offene Kommunikation ist der Schlüssel. Sprechen Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin zu einem ruhigen Zeitpunkt, nicht während eines Streits. Erklären Sie, dass Ihnen die Beziehung wichtig ist und Sie glauben, dass eine Paartherapie beiden helfen kann, besser zu kommunizieren und gemeinsam zu wachsen. Betonen Sie, dass es um die Verbesserung der Beziehung geht und nicht darum, Schuld zuzuweisen.

Paartherapie kann in sämtlichen Phasen einer Beziehung hilfreich sein. Grundsätzlich ist es natürlich leichter, sich mit seiner Partnerschaft intensiv auseinanderzusetzen, bevor die Probleme überwältigend werden und tiefe Verletzungen zugefügt werden.

Spätestens, wenn die erste Verliebtheit abgeflaut ist, macht eine offene Reflexion auf beiden Seiten Sinn: Wer bin ich? Was ist mir wichtig? Was kann und möchte ich in die Beziehung einbringen? Hier kann eine Auseinandersetzung mit dem, was man in der Herkunftsfamilie gelernt hat und der Umgang mit Erwartungen auf konstruktive Art gelingen.

Gerade im akuten Konflikt- und Notfall braucht es eine vertrauensvolle und ergebnisoffene Begleitung in einem sicheren Raum, in dem sich beide mit ihren Sichtweisen zeigen können, sich ausreden lassen und einander wieder zuhören, so dass eine konstruktive Aufarbeitung und Neuausrichtung gelingen kann.

 

Wo steht geschrieben, dass man sich am Anfang einer Beziehung so lange aneinander reiben soll, bis es nicht mehr geht und die Probleme so überwältigend groß werden lässt, dass man knietief in der Krise steckt?

Es macht absolut Sinn, wenn Paare sich bereits bei der Gestaltung ihres Beziehungsfundamentes ein Stück begleiten lassen. Wenn beide sich die Frage stellen, was für ein Partner – Partnerin will ich sein und wie wollen wir unser gemeinsames Leben so kreieren, dass es für uns beide passt und wir uns wohl fühlen. Welche Muster, Bedürfnisse und inneren Anteile hat jeder von uns mitgebracht und wie wollen wir damit umgehen? Was braucht es dazu?

Je früher Sie sich damit auseinandersetzen und sich darüber austauschen, desto mehr können Sie davon profitieren und langfristig auch in schwierigen Situationen einen liebevollen und lösungsvollen Umgang miteinander finden.

 

Es passiert nicht selten, dass Paare sich in einem dichten Alltag wiederfinden, in dem vieles organisiert und erledigt werden muss, aber wenig Zeit und Raum für echte Begegnung bleibt. Beruf, Kinder, Pflege von Angehörigen, Verpflichtungen – all das kann dazu führen, dass die Partnerschaft eher wie ein gut funktionierendes Organisationsteam erlebt wird als wie eine lebendige Liebesbeziehung.

Gleichzeitig spüren viele: Eigentlich ist vieles gut, und doch fehlt etwas – Leichtigkeit, Nähe, gemeinsame Momente, in denen man sich wirklich sieht und hört. Oft ist es gar nicht der „große Konflikt“, sondern das langsame Auseinanderdriften im Alltag, das verunsichert.

In der Paartherapie biete ich Ihnen einen Rahmen, in dem Sie gemeinsam sortieren können: Was ist uns als Paar wirklich wichtig? Wie wollen wir unseren Alltag so gestalten, dass er nicht nur funktioniert, sondern auch nährt? Wir schauen darauf, welche kleinen, aber wirksamen Veränderungen möglich sind – zum Beispiel in Form von Ritualen, bewusster Paarzeit oder einer anderen Art, miteinander in Kontakt zu bleiben. So kann aus einem erschöpfenden Alltag wieder ein gemeinsam gestaltetes Leben werden, in dem beide ihren Platz finden.

Es passiert nicht selten, dass sich Paare in ihrem Beziehungsalltag in Krisen wiederfinden, in die sie nie hineingeraten wollten. Dabei verstricken sie sich in einem Teufelskreis aus negativen Kommunikationsmustern und destruktiven emotionalen Reaktionen. Streitgespräche eskalieren oder werden vermieden, bis kaum noch miteinander gesprochen wird. Eine Lösung der Problemlage ist nicht in Sicht.

Die negative Dynamik innerhalb der Beziehung besteht häufig aus gegenseitigen Vorwürfen, Verletzungen oder Vertrauensbrüchen und ist so festgefahren, dass die eigentlichen Wünsche und Bedürfnisse  auf beiden Seiten nicht mehr verstanden oder gesehen werden können.

Hier unterstütze ich Sie dabei, festgefahrene Kommunikationsmuster und Interaktionen zu erkennen, gemeinsam zu durchbrechen. Ich biete Ihnen an, neue Wege zu gehen, so dass entstandene Verletzungen nach und nach heilen können.

Der Übergang vom Paar zur Familie ist eine der größten Veränderungen im Leben. Es kommt häufig vor, dass sich Paare in dieser Phase aus den Augen verlieren. Schlafmangel, neue Verantwortlichkeiten, unterschiedliche Vorstellungen von Erziehung und die Aufteilung von Care-Arbeit können dazu führen, dass die Paarbeziehung in den Hintergrund rückt. Man funktioniert, kümmert sich, organisiert – und merkt irgendwann, dass das „Wir als Paar“ kaum noch vorkommt.

Gleichzeitig sind gerade diese Jahre prägend für das gemeinsame Erleben als Familie. Es lohnt sich daher, frühzeitig innezuhalten und bewusst hinzuschauen: Wie geht es mir in meiner neuen Rolle als Mutter oder Vater? Wie geht es uns als Paar? Was ist uns wichtig im Umgang miteinander – auch vor dem Hintergrund dessen, was wir aus unseren Herkunftsfamilien kennen?

In der therapeutischen Begleitung unterstütze ich Sie dabei, die unterschiedlichen Perspektiven und Belastungen sichtbar zu machen und Worte für das zu finden, was oft unausgesprochen bleibt. Gemeinsam entwickeln wir Möglichkeiten, wie Sie als Eltern wieder in Kontakt kommen können, um Freiräume für Ihre Paarbeziehung zu schaffen.

In vielen Paarbeziehungen trägt eine Person einen großen Teil der „unsichtbaren“ Verantwortung: Sie denkt an alles, organisiert, erinnert und koordiniert – von Kinderterminen über Arztbesuche und Geburtstagsgeschenke bis hin zur Urlaubsplanung, Familienfeiern und Alltagslogistik. Dieser sogenannte Mental Load bleibt oft unbemerkt, solange alles funktioniert. Spürbar wird er meist erst, wenn Erschöpfung, Gereiztheit oder Rückzug zunehmen und das Gefühl entsteht, „für alles zuständig“ zu sein.

Oft fühlen sich Paare an diesem Punkt festgefahren. Alte Rollenbilder, eigene Prägungen aus der Herkunftsfamilie und unausgesprochene Erwartungen spielen hierbei häufig eine große Rolle.

Ich unterstütze Sie dabei, sich die Situation gemeinsam anzuschauen und verständlich zu machen. Das Ziel besteht nicht darin, eine perfekte Aufteilung nach Checkliste zu erreichen, sondern einen bewussten, fairen und wertschätzenden Umgang mit Verantwortung zu finden. Wenn beide verstehen, welche Lasten sie jeweils tragen, können sie diese neu verteilen, Unterstützung annehmen und die Partnerschaft als das erleben, was sie sein kann: ein gemeinsames Projekt, in dem niemand dauerhaft im Hintergrund verschwindet.

Zu Beginn ihrer Beziehung erleben viele Paare die Unterschiede als spannend und belebend, später jedoch oft als Quelle anstrengender Konflikte. Der eine ist spontaner, die andere braucht Planung. Die eine Person liebt Geselligkeit, die andere zieht sich lieber zurück. Hinzu kommen unterschiedliche Vorstellungen von Ordnung, Geld, Zeit oder Verbindlichkeit, die oft tief in der eigenen Biografie und Herkunftsfamilie verankert sind.

Es ist vollkommen normal, dass solche Unterschiede im Alltag zu Reibungen führen. Problematisch wird es vor allem dann, wenn diese Differenzen mit Vorwürfen, Abwertungen oder Rückzug beantwortet werden, anstatt neugierig zu fragen, was dahintersteht.

In der Paartherapie geht es darum, die Bedeutung dieser Unterschiede zu verstehen. Welche Werte, Erfahrungen und Bedürfnisse kommen darin zum Ausdruck? Wo ergänzen Sie sich, wo geraten Sie immer wieder aneinander? Gemeinsam schauen wir, wie Sie aus einem „Wir passen einfach nicht zusammen“ ein „Wir lernen, wie wir verschieden sein dürfen“ machen können. Das Ziel ist nicht Gleichmacherei, sondern ein bewusster Umgang mit Ihren Unterschieden, der Ihre Beziehung lebendig und tragfähig macht.

„Sexualität ist die Fortsetzung eines intimen Gesprächs mit anderen Mitteln.“ Nietzsche will damit ausdrücken, dass die emotionale Verbundenheit eines Paares entscheidend ist für eine befriedigende Liebesbeziehung. Die Wünsche und Bedürfnisse beider wollen auf Augenhöhe verhandelt werden.

Meist liegt der Grund für Sexuelle Probleme in der Beziehungsdynamik und weniger bei physiologischen oder mechanischen Schwierigkeiten. Schwelende Konflikte und emotionale Verletzungen können einen Einfluss auf sexuelle Lust oder Unlust haben. Diskussionen über Intimität und Vorwürfe erzeugen Gefühl, nicht zu genügen, und werden in der Regel als kontraproduktiv erlebt.

In der Paartherapie kann die Dynamik hinter der manchmal einseitig und auch beidseitig gelebten sexuellen Distanz ergründet werden. Verborgene sexuelle Wünsche und Bedürfnisse können angesprochen werden, um sie auf eine individuelle Art (wieder) ins Leben zu integrieren.

Und manchmal geht es um den individuellen Umgang eines Menschen mit Lust außerhalb einer Beziehung. Nämlich die Auseinandersetzung damit, wie erlebe ich mich als das sexuelle Wesen, das ich bin.

Ein Seitensprung wird sehr häufig als großer Vertrauensbruch in der Beziehung wahrgenommen und ist mit schwierigen, teils ambivalenten Emotionen verbunden.  Diese Verletzung aufzuarbeiten, kann ein sehr mühsamer und langwieriger Prozess sein. Nicht selten eskalieren die Gespräche über das Geschehene im privaten Raum, was eine Aufarbeitung erschwert.

Eine Paartherapie bietet einen sicheren Raum. Als neutrale Begleitung helfe ich die Gefühle zu ordnen, die Ursachen der Affäre aufzudecken und auch, in kleinen Schritten das Vertrauen in die Beziehung wieder herzustellen.

Vertrauen ist eine der stillen Grundlagen jeder Partnerschaft. Solange es da ist, ist es selten spektakulär, aber wenn es ins Wanken gerät, wird es schmerzhaft spürbar. Das kann nach deutlichen Vertrauensbrüchen, wie einer Affäre, der Fall sein, aber auch nach viel leiseren Vorgängen: wiederholte Enttäuschungen, nicht eingehaltene Absprachen, Heimlichkeiten, Eifersucht oder anhaltende Unsicherheit im Kontakt können das Vertrauen ebenfalls untergraben.

Oft bringen wir unsere Erfahrungen aus früheren Beziehungen oder der Herkunftsfamilie mit in die Partnerschaft. Vielleicht wurde Nähe schon einmal als schmerzhaft erlebt, vielleicht wurde Vertrauen missbraucht oder nie wirklich aufgebaut. Dann kann es passieren, dass Misstrauen, Kontrolle oder Rückzug entstehen, ohne dass klar ist, ob sie zur aktuellen Beziehung oder zu alten Verletzungen gehören.

Ich biete Ihnen einen Rahmen, in dem Sie behutsam betrachten können, was Ihr Vertrauen erschüttert und was nötig ist, damit es wieder wachsen kann.

Manchmal erscheint einem eine Trennung als die beste Lösung. Wenn das der Fall ist, braucht es klare Spielregeln und respektvolle Verhandlungen, um einen Scherbenhaufen zu verhindern. Denn Trennungen sind oft begleitet von zerstörerischen Kräften wie Wut, Vorwürfen, Scham, Rechtfertigungen, Selbstzweifel, Vertrauensbrüchen, Fragen nach Schuld und tiefer Enttäuschung.

Vor allem im Interesse von Kindern ist es absolut notwendig, dass Sie davon Abstand nehmen, Ihre ungelösten Paarkonflikte weiter auf der Ebene der getrennten Eltern auszukämpfen. Hier sehe ich mich eindeutig als Anwältin der Kinder.

In einem emotional entlasteten Rahmen können die Hintergründe der Entscheidung erkannt und die Beziehung würdevoll beendet werden, so dass die schmerzhaften Trennungserfahrungen nicht weiter nachwirken und in das Zusammenleben mit Ihren Kindern sowie zukünftige Partnerschaften getragen werden.

 

In der ersten Sitzung geht es darum, sich kennenzulernen. Ich befrage Sie zu Ihren Hintergründen, zur Geschichte Ihrer Beziehung und zu Ihren aktuellen Herausforderungen, um mir ein Bild über die Situation zu erstellen. Es ist eine Gelegenheit, Ihre Ziele und Erwartungen zu besprechen, die zunächst durchaus unterschiedlich sein können. Wir erarbeiten einen Plan für den weiteren Verlauf der Therapie, so dass ich Sie effektiv begleiten kann.

Die Dauer der Paartherapie variiert je nach Ihren spezifischen Bedürfnissen und Zielen. Einige Paare benötigen nur wenige Sitzungen, andere arbeiten über Monate hinweg an ihren Beziehungen. Manche kommen nach einer längeren Pause wieder, um das, was erarbeitet wurde aufzufrischen oder weiterzuentwickeln.

Ich arbeite mit Ihnen zusammen, um einen Zeitplan zu entwickeln, der Ihren Bedürfnissen entspricht.

Ja, Paartherapie kann auch hilfreich sein, wenn Sie sich über die Zukunft Ihrer Beziehung unsicher sind. Sie bietet einen sicheren Raum, um Ihre Gefühle und Bedenken zu erforschen und zu verstehen, ob und wie die Beziehung fortgesetzt werden kann.